Die Mitgliedsvereine des Deutschen Bridge-Verbandes pflegen die Bridge-Kultur überall in Deutschland. Die Mischung aus geselligem Beisammensein und strategischem Denkspiel spricht alle Altersgruppen an.
Das heutige Bridge ist aus dem ursprünglich in England verbreiteten Whist hervorgegangen – Whist wird beispielsweise in den Romanen von Jane Austen als populäres Spiel erwähnt. Mehrere Weiterentwicklungen haben das Spiel zu dem gemacht, was es heute ist: Die Kombination aus dem Auktions-Element, dem Reizen, und dem Spielen um die Stiche. Foto: Nikolas Bausback
Bridge-Beim jährlichen Bridge-Festival in Wyk auf der Nordseeinsel Föhr treffen sich Bridge-Begeisterte aus ganz Deutschland. Hier trifft Geselligkeit auf entspannten Wettkampf-Charakter. Der Deutsche Bridge Verband organisiert regelmäßig solche Zusammenkünfte und Veranstaltungen. Foto: Hans-Peter Berger
Beim Bridge spielen zwei Partnerschaften aus je zwei Personen gegeneinander. Die Partner sitzen sich gegenüber. Die Position am Tisch wird mit Nord, Ost, Süd und West bezeichnet. Hier befindet sich das Spiel in der Phase des Reizens. Mit strategischen Kniffen wird hier in einer Art Auktion geboten, welche Partnerschaft wie viele Stiche in welcher Farbe machen kann. Foto: Claudia Lüßmann
Gelebte Bridge-Kultur: In den Bridge-Clubs ist das Kartenspiel für vier Personen ein geselliges Ereignis, hier wird gespielt, hier wird geübt, hier kann man voneinander die raffinierten Kniffe des Spiels erlernen. Foto: Barbara Hanne





