Mehr als ein Turnier – eine gemeinsame Reise
2009 entstand aus einer Idee ein Wettbewerb, der den Breitensport nachhaltig geprägt hat. Nach dem Vorbild des niederländischen „Ruitenboertoernooi“ rief Betty Kuipers aus dem Präsidium des Deutschen Bridge-Verbands den Challenger Cup ins Leben.
Was klein begann, ist heute eine Erfolgsgeschichte: Rund 200 Clubs beteiligen sich inzwischen jedes Jahr. Das bedeutet tausende Spieler, die im Frühjahr nicht einfach nur einen Clubabend spielen, sondern ein ganz spezielles Ziel im Blick haben.
Der Wettbewerb richtet sich bewusst ausschließlich an Spieler aus dem Breitensport. Deutsche Meister und Bundesligaspieler sind nicht startberechtigt. Dadurch entsteht ein sportlicher Rahmen, in dem sich Clubspieler messen können, ohne gegen nationale Spitzenspieler antreten zu müssen. Genau das macht den besonderen Reiz aus: Ambitioniertes Bridge im eigenen Leistungsumfeld – spannend, konzentriert und mit echtem Nervenkitzel.
Vom ersten Board bis zum großen Ziel

Alles beginnt im eigenen Club: In den Vorrunden zählt jedes Board. Der eigene Club wird Teil eines deutschlandweiten Wettbewerbs. Das Clubturnier ist der Beginn eines sportlichen Weges.
In den Zwischenrunden begegnet man neuen Gesichtern, neuen Spielweisen, neuen Herausforderungen. Man spürt: Es geht um mehr. Es geht darum, gemeinsam eine sportliche Reise zu unternehmen.
Und dann das Finale
Ein ganzes Wochenende zu dem der DBV einlädt. Ein zentraler Austragungsort. Spieler aus allen Regionen. Konzentration an den Tischen. Gespräche in den Pausen. Spannung bis zur letzten Runde.
Wer dort sitzt, weiß: Man hat sich diesen Platz verdient.
Für einige ist es der sportliche Höhepunkt des Jahres – für manche ein Moment, den sie nie vergessen.
Warum sich die Teilnahme lohnt
Der Challenger Cup bringt neue Energie in den Club. Er setzt sportliche Impulse, verbindet Wettbewerb mit echter Gemeinschaft und eröffnet die Chance, nationale Turnieratmosphäre zu erleben – ohne den Druck des Leistungssports.
Wer einmal das Finale erreicht hat, weiß: Der Weg dorthin lohnt sich.



