Turniere sind ein Bestandteil der Bridge-Kultur. Die besten Spielerinnen und Spieler messen sich in Damen-, Herren-, gemischten und Junioren-Wettkämpfen.
Turniere sind ein wichtiger Bestandteil der Bridge-Kultur, zur Siegerehrung verleiht der Deutsche Bridge-Verband diese Medaillen. Foto: Jana Wenderoth
Dem Spiel um die Stiche geht beim Bridge das so genannte Reizen voraus: In dieser ersten Phase des Spiels ermitteln die beiden Zweier-Teams, wer wie viele Stiche erreichen will. Benutzt werden dabei die hier gezeigten Karten aus der Biet-Box. Dabei geht es zu wie bei einer kleinen Auktion – strategisch und gewitzt. Foto: Jana Wenderoth
Wie viele Stiche sind mit dieser Hand und der Hand des Partners gegen das andere Team zu machen? Beim Reizen überbieten sich die beiden Teams und legen fest, wie viele Stiche beim Abspielen der Karten später erreicht werden müssen. Foto: Jana Wenderoth
Beim Reizen kommt die so genannte Biet-Box zum Einsatz: Die Karten darin dienen dazu, um die Anzahl der Stiche zu bieten oder zu passen, wenn man nicht mithalten kann. Foto: Jana Wenderoth
Bridge wird mit einem französischen Blatt gespielt. Foto: Jana Wenderoth
Bridge ist ein anspruchsvolles, strategisches Kartenspiel. Damit die beiden Partner sich in Turnieren nicht unerlaubt absprechen können, werden Sichtschirme aus Holz diagonal auf die Spieltische platziert. Foto: Jana Wenderoth
Um das Kartenglück beim Bridge aus Turnieren herauszuhalten, werden Boards mit vorsortierten Karten darin genutzt – so haben alle Antretenden denselben Schwierigkeitsgrad zu bewältigen und es kommt alles auf die Strategie an. Foto: Jana Wenderoth
Bei Bridge-Turnieren werden die Karten unter dem hölzernen Sichtschirm hindurch abgespielt. Beide Teams versuchen dabei, möglichst viele Stiche zu gewinnen. Foto: Jana Wenderoth





